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Lose wurden am BRK-Glückshafen gezogen. Hauptgewinn einer Ballonfahrt geht nach Scheidegg.

Die „rollende Losbude“ des Roten Kreuzes (BRK) ist auch im kommenden Sommer wieder auf vielen Märkten, Volksfesten und Veranstaltungen im Landkreis Lindau anzutreffen. Die Rotkreuzler hoffen dabei, dass ihnen Petrus wieder gnädig ist und gutes Wetter mit weißblauem Himmel bestellt. „Bei Regenwetter gehen die Leute einfach nicht aus dem Haus und besuchen einen Markt. Wir merken das am Losverkauf, der dann deutlich rückläufig ist“, berichtet BRK-Geschäftsführer Hans-Michael Fischer. Der Glückshafenstand lockt jedes Jahr „querbeet“ alle Generationen an, die mit ein paar Cent ihr Glück auf einen Treffer versuchen. Auf voraussichtlich sechs Märkten und Volksfesten wird der Glückshafen in 2020 wieder anzutreffen sein. Ob der Startschuss für den Maimarkt 2020 in Lindenberg tatsächlich fallen kann, hängt von der Corona-Krise und deren Entwicklung ab, die von der Stadt Lindenberg genau beobachtet wird. Eine Entscheidung, ob die Veranstaltung stattfindet, wird von den Verantwortlichen um den Markt spätestens am 19.04.2020 getroffen. Da die Erträge aus dem Glückshafen auch der Finanzierung der allgemeinen ehrenamtlichen Arbeit vor Ort dienen, wäre eine Absage sehr schmerzlich. Dennoch hat Fischer volles Verständnis dafür, sollte die Veranstaltung abgesagt werden müssen und sagt „Eine solch schwierige Situation hatte ich in meinen 36 BRK-Berufsjahren noch nie erlebt“ und ergänzt „Wichtig ist doch, dass die Menschen gesund bleiben und diese Zeit gut überstehen“. Die Glückshafensaison der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer endet dann traditionell mit dem Jahrmarkt in Lindau auf der Insel, der vom 6. bis 9. November 2020 wieder stattfindet. Anlässlich der Sonderlosausspielung war die Freude bei Sina Witsch aus Scheidegg groß, als sie von Fischer die Gewinnmitteilung über eine Ballonfahrt bekam. Aufgrund der Corona-Krise konnte der Hauptgewinn leider nicht persönlich überreicht werden, sondern wurde per Post zugestellt. Jeder ausgespielten Losserie, die aus insgesamt 300 Losen besteht, hatte der BRK Kreisverband je ein Sonderlos beigefügt. Rund 80 Losserien wurden im vergangenen Jahr ausgespielt. Zu gewinnen gab es als Sondergewinn neben der Ballonfahrt (1. Preis) eine elektrische Zahnbürste (3. Preis) sowie einen Reisekoffer (2. Preis). Laut „Glückshafenchefin“ Maria Weigl sind im letzten Jahr bei den Losverkäufern 23.882 Lose gezogen worden, was leider einem Rückgang von 5.139 Losen. „Der Glückhafen ist wieder mit attraktiven Preisen gefüllt“, berichtet Glückshafenchefin Maria Weigl und dankt ausdrücklich allen Loskäufern, dass sie mit jedem gekauften Los die Rotkreuzarbeit im Landkreis Lindau unterstützen. Es lohnt sich also mal vorbeizuschauen.



Menüservice vom Roten Kreuz feiert Jubiläum

Der BRK-Kreisverband Lindau lieferte im vergangenen Jahr 12.000 Essen aus

Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) im Landkreis Lindau bietet seit 35 Jahren den Menüservice „Essen auf Rädern“ für Menschen an, die sich zwischendurch aus Zeitgründen mühsames Einkaufen und langwieriges Essenkochen ersparen wollen oder sich nicht mehr selbst versorgen können. Der Mahlzeitendienst des Roten Kreuzes ist ein wichtiger Baustein in der Versorgung und beim BRK heute nicht mehr wegzudenken. „Es geht darum, so gut wie möglich die Versorgung zu Hause sicherzustellen und auch Angehörige zu entlasten“, sagt Susanne Übelher, Leitung vom Kundenservice des Roten Kreuzes. „Die Idee von vor 35 Jahren habe auch heute noch Bestand. Der Menüservice bringt das Wunschmenü direkt bis ins Haus, tiefgefroren oder bereits heiß zubereitet und ermöglicht die Selbständigkeit im eigenen Zuhause, sichert ein gutes Stück Lebensqualität und erleichtert älteren Menschen ihr Leben zu Hause sehr“, weiß Carsten Henschke vom Menüservice des Roten Kreuzes in Lindau zu berichten.

„Die Verantwortlichen haben eben schon zur damaligen Zeit vorausschauend auf den demographischen Wandel, der damals noch längst kein Thema war, reagiert“, so BRK-Kreisgeschäftsführer Hans-Michael Fischer. „Die Nachfrage ist da und wir können neue Kunden aufnehmen. Unser Angebot richtet sich insbesondere an Senioren, die nicht mehr so mobil sind, dass sie den Einkauf oder auch das Kochen problemlos bewältigen können“, ergänzt der Kreisgeschäftsführer.

Das Rote Kreuz versorgt bundesweit täglich rund 170.000 Menschen mit leckeren Menüs. Rund 1.500 Beschäftigte in 480 Einrichtungen kümmern sich darum, qualitativ hochwertige Menüs zu liefern. „Essen auf Rädern ist eines der vielseitigen Angebote beim BRK Kreisverband Lindau“, berichtet der Fischer, auch wenn er von einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld spricht.

Etwa 12.000 Essen liefert der BRK Kreisverband Lindau jedes Jahr im Landkreisgebiet an zufriedene Tischgäste aus. Bisher war der Menüdienst des Roten Kreuzes nur im unteren Landkreis erhältlich. Neu ist, dass ab sofort der BRK-Mahlzeitendienst auch Kunden im oberen Landkreis um Lindenberg, zunächst mit Tiefkühlgerichten beliefert. Aus über 200 Gerichten kann jeder sich seinen eigenen Wochenplan zusammenstellen und dann sein Essen zu Hause zubereiten. „Die Menschen nehmen das Angebot des Roten Kreuzes gerne an sich qualitativ hochwertige Menüs liefern zu lassen. Der Menüservice verhilft nicht nur zu einem regelmäßigen Mittagessen, sondern unsere Mitarbeiter sehen bei ihrem Besuch, ob bei den Tischgästen alles in Ordnung ist“, so Henschke. Dabei können sich die Leute mit ihren Anliegen und Problemen immer an die Rotkreuzler wenden. „Das ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt heutzutage, wo viele ältere Menschen alleine zu Hause leben" ergänzt Übelher. Durch besondere Aktionen, wie Ostern, Weihnachten, Spargelzeit oder zum Oktoberfest werden die Kunden zusätzlich "verwöhnt“. Emilia Osial leistet seit kurzem ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim Roten Kreuz ab und ist Fahrerin beim Essen auf Rädern und weiß, dass ihre Kunden immer wieder betonen, wie gut gekocht wird. "Auch, wenn wir schnell weitermüssen, weil der nächste Kunde schon auf uns wartet - ein kleiner Ratsch geht immer. Oft sind wir ja an manchen Tagen die einzigen Ansprechpartner unserer Essenskunden“, sagt Emilia. Für Henschke ist der persönliche Kontakt zu den Tischgästen ebenfalls wichtig. „Zeit für ein kurzes Gespräch sollte bleiben, denn man erfahre auch ab und zu, wo und wie man als BRK Kreisverband helfen kann und spricht von der Zufriedenheit der Kunden“. Für den Menüdienstservice beim Roten Kreuz besteht grundsätzlich keinerlei Vertragsbindung. Der Kunde bestellt  nach Bedarf, was er gerne Essen möchte. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den BRK-Kreisverband Lindau, Abteilung Menüdienst, Tel.: 08382 / 2770-15. Es besteht jederzeit die Möglichkeit ein Probeessen zu erhalten. 

 

Hier den TV-Link vom 2 April im TV Allgäu vom BRK Lindau. Beginn unseres Beitrages bei min 26.  

Rotes Kreuz Lindau erhält dringend benötigte Schutzausrüstung

Im Zuge der Corona-Pandemie (SARS-CoV-2) richtete der BRK-Kreisverband Lindau für seinen Ambulanten Pflegedienst am 24.03.2020 eine dringende Bedarfsanmeldung (Grundbedarf an FFP2 Halbmasken Einweg und CimoCid Handdesinfektion) für Schutzausrüstung an die Kreisverwaltungsbehörde in Lindau. Die Verteilung des Materials zum persönlichen Schutz (Mund-Nasen-Schutz, FFP2-Maske und Desinfektionsmittel) erfolgte durch die FüGK am 26.03.2020 im Laufe des Vormittags. „Im Zuge der allgemeinen Materialknappheit sind wir sehr froh, etwas bekommen zu haben“, sagt Christina Reinholz, Pflegedienstleiterin im BRK-Kreisverband Lindau. Auch für den Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) gibt sich Rettungsdienstleiter Christian Skibak zuversichtlich, dass das dringend benötigte medizinische Materiallager (Schutzmasken, Handschuhe, Schutzkittel) vom Zentrallager aus Königsbrunn noch heute Abend am 26.03.2020 den Kreisverband Lindau erreicht. Die Abholung vom Zentrallager und  die Auslieferung des Materials für die Rotkreuz-Kreisverbände im Rettungsdienstbereich Allgäu organisierte der BRK-Kreisverband Oberallgäu. Kreisgeschäftsführer Hans-Michael Fischer berichtet, dass rund 50 Tonnen an Schutzausrüstung an die Hilfsorganisationen verteilt worden sind. Das Bayerische Rote Kreuz beschafft seit Wochen mit Unterstützung der bayerischen Hilfsorganisationen, des Technischen Hilfswerks und der Bayerischen Staatsregierung Hygieneartikel für die Hilfsorganisationen. „Das Material für den Rettungsdienst reicht etwa 14 Tage“, erklärt KGF Fischer. 

BRK-Kreisverband Lindau reagiert und handelt. Wie ein Virus die Welt verändert.

Wie ein Virus die Welt verändert.

Nachdem Ministerpräsident Dr. Markus Söder in einer Pressekonferenz am Montag, 16.03.2020, um 10:00 Uhr, den Katastrophenfall in Bayern feststellte, traf sich der BRK-Krisenstab in den Räumen der Rotkreuzgeschäftsstelle in Lindau auf der Insel zur zweiten Sitzung. Seit Samstag, 14. März 2020, 16:00, gilt im Bayerischen Roten Kreuz der Krisenfall.  Der Stab um BRK-Kreisgeschäftsführer Hans-Michael Fischer und Katastrophenschutzbeauftragten Roman Gaißer konstituierte sich bereits am 4. März 2020, um schon im Vorfeld der Corona-Virus-Lage vorbereitend wirken zu können. Gaißer berät Fischer als Krisenmanager und stellt darüber hinaus auf Kreisverbandsebene das Bindeglied zu allen RK-Kräften dar, die im Sinne des Komplexen Hilfeleistungssystem für eine Krisenbewältigung benötigt werden. Darüber hinaus stellt Roman Gaißer als Katastrophenschutzbeauftragter die Vertretung des BRK-Kreisverbandes Lindau in externen Führungs- und Leitungsorganisationen sicher. „Um den Betrieb und die Versorgung des Roten Kreuzes aufrechtzuerhalten, arbeiten beim BRK Haupt- und Ehrenamt eng zusammen, denn nur gemeinsam lassen sich die an den BRK-Kreisverband gestellten Aufgaben lösen“, stellt Kreisbereitschaftsleiter Markus Natterer und sein Stellvertreter im Stab Stephan Strittmatter fest. Einig ist man sich in der Feststellung, die Einsatzbereitschaft der Rotkreuzaktiven sicherzustellen und insbesondere Mitarbeiter, die in systemrelevanten Bereichen, wie Notfallrettung/Krankentransport und Ambulante Pflege zu schützen. „Der Covid-Virus 19 stellt den Kreisverband, den kleinsten im Bayerischen Roten Kreuz, mit seinen rund 80 haupt- und knapp 700 ehrenamtlichen Mitarbeitern, vor eine große Herausforderung“, erklärt BRK-Kreisgeschäftsführer Hans-Michael Fischer in einer Pressemitteilung. Alleine im Rettungsdienst sind 30 hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt. Dazu kommen viele ehrenamtliche Mitarbeiter. „Wir haben im Zeichen der Menschlichkeit eine Mission zu erfüllen, Menschen zu helfen, die in Not sind und uns brauchen. Die gilt gerade in einer solch besonderen Lage um die Corona-Pandemie“, stellt Roman Gaisser der K-Schutzbeauftragte des Kreisverbandes Lindau entschlossen fest. Durch das Corona-Virus kommen ständig neue Herausforderungen auf das BRK zu. Probleme bei Materialbeschaffung, seit gestern Schließung der Grenzen zu Österreich. Der BRK-Kreisverband versucht trotz Einschränkungen und großer Herausforderungen den Betrieb und die Versorgung vor Ort aufrecht zu erhalten. Jedoch wurde der geschlossene Fahrdienst für Menschen mit Behinderung bis voraussichtlich 19.04.2020 eingestellt. Der Fahrdienst im Auftrag der Tagespflege fährt ab dem 23.03.2020 bis auf Widerruf nicht mehr und auch die Rotkreuzläden, einschließlich der „Wundertüte“ in Lindau und Lindenberg, haben die Türen seit bereits Montag zu, ebenso die Seniorenbegegnung „Wallstüble“. Die komplette Breitenausbildung (EH-Kurse) ist von Ausbildungsleiter Jürgen Reich ausgesetzt worden. Die Kunden haben laut Reich aber großes Verständnis für diese Maßnahme zum Schutze der Teilnehmer und Ausbilder. Das Rote Kreuz im Landkreis Lindau ist auf diese Einnahmen angewiesen, denn ein großer Teil der erzielten Erträge fließt direkt in die Rotkreuzarbeit vor Ort, wo die Gelder dringend gebraucht werden, um weiterhin helfen zu können. „Ein Ausgleich der Verluste mit zusätzlichen Einnahmen, die man an anderer Stelle im Unternehmen erzielt, wird kaum möglich sein“, berichtet Kreisgeschäftsführer Hans-Michael Fischer. Pflegedienstleiterin des BRK-Pflegedienstes Christina Reinholz ist positiv überrascht über die derzeitig noch wenigen Kundenabsagen zu Corona-Zeiten. „Unsere Pflegemitarbeiter sind bis dato alle noch gesund“, berichtet Reinholz, die sich bei Ihren Kolleginnen in Form von einem Blumengruß für deren großes Engagement bedankte.  Nichts desto trotz macht ihr die Materialversorgung mit notwenigen Desinfektionsmitteln sorgen. Der Vorrat wird stetig weniger und bis spätestens Sonntag ist dieser vollständig aufgebraucht. Wo früher keine Lieferschwierigkeiten bestanden und Materialbestellungen von Lieferanten gleich bedient wurden, ist der Markt an Desinfektionsmitteln und medizinischem Einwegmaterial (Schutzmasken) in diesen Tagen so gut wie leergefegt, berichtet die Pflegedienstleiterin. Ähnlich sieht es beim Rettungsdienst aus. Auch hier werden u.a. Desinfektionsmittel dringend benötigt. Der Vorrat an FFP2 und FFP3-Masken muss dringend aufgestockt werden. Auch hier wartet Rettungsdienstleiter Christian Skibak auf den Nachschub.  Der BRK-Landesverband unterstützt die Kreisverbände bei der Beschaffung kritischer Infektionsschutzmaterialien, wie Masken, Schutzbrillen und Desinfektionsmittel. Das BRK versucht im Rettungsdienst und Krankentransport den Dienstbetrieb im Landkreis Lindau möglichst ohne Einschränkungen aufrecht zu erhalten, obwohl die Materialbeschaffung eine große Herausforderung ist. "Die normale Notfallversorgung ist zu 100 Prozent gewährleistet. Wenn jemand einen Unfall oder einen Herzinfarkt hat, dann kommt ein Rettungswagen", betont Rettungsdienstleiter Skibak. Während die Auszubildenden zum Notfallsanitäter (NFS) durch die Schulschließungen dem Rettungsdienst zur Verfügung stehen, werden seit zwei Wochen aus Infektionsschutzgründen keine Praktikanten mehr eingesetzt. Die Rettungswachen Lindenberg und Lindau wurden auf Anordnung von Kreisgeschäftsführer Fischer für Besucher gesperrt. Nur noch das diensthabende Personal und Funktionsträger haben Zugang zu den Rettungswachen. Auch der Zutritt für Besucher zur Kreisgeschäftsstelle in Lindau auf der Insel wurde aus Sicherheitsgründen eingeschränkt. Der Kreisverband ist aber telefonisch (08382 2770-0 und per E-Mail kundenservice(at)kvlindau.brk.de) erreichbar. 

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

der Präsident des Bayerischen Roten Kreuzes, Theo Zellner, hat am Samstag, den 14. März 2020, den Krisenfall im Bayerischen Roten Kreuzes erklärt.

Zitat: Krisenfall wegen Coronavirus: "Gesamtgesellschaftliche Herausforderung fordert uns"

Als Teil der kritischen Infrastruktur im Freistaat Bayern ergreift das Bayerische Rote Kreuz seit Wochen Maßnahmen um Dienste und Leistungen des Roten Kreuzes aufrechtzuerhalten. Der Führungsstab des BRK Kreisverband Lindau ist bereits seit dem 04. März 2020 aktiv. Das Sammeln von Informationen sowie deren Bewertung und Planung von vorbereitenden Maßnahmen zur Bewältigung der besonderen COVID 19 Situation steht derzeit im Mittelpunkt unseren Handelns. Die Entwicklungen rund um das Coronavirus lassen vermuten, dass in den nächsten Wochen und Monaten effiziente und pragmatische Entscheidungen notwendig sein werden.

„Diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung fordert uns. Zweifelsohne werden besondere Maßnahmen erforderlich werden.“, so Theo Zellner. „Wir alle werden zusammenrücken und den Blick mehr aufeinander richten müssen.“

Aufgrund der flächendeckenden Präsenz und ganz besonders der engagierten und kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Haupt- und Ehrenamt trägt das BRK zur Aufrechterhaltung des sozialen Lebens und der gesundheitlichen Versorgung auch im Krisenfall bei.

Der Führungsstab des BRK Kreisverband Lindau (B) ist in enger Abstimmung mit den Behörden und dem Lagezentrum des BRK (LGST). Wir werden zeitnah und transparent alle wichtigen Entscheidungen und erforderliches Handeln kommunizieren, wenn die Situation dies erfordert.

Bei Fragen wenden Sie sich vertrauensvoll (zu jeder Zeit) an den Kreisgeschäftsführer Hans-Michael Fischer sowie an den RKB Roman Gaißer.

Mit allerbesten Wünschen, bleiben Sie gesund bzw. werden Sie es

 

Hans-Michael Fischer & Roman Gaißer

Quarantäne für Rettungsdienstmitarbeiter aufgehoben


- Dank an alle Einsatzkräfte für die Unterstützung -

Die Quarantäne für die 19 Mitarbeiter, die aufgrund eines Corona-Verdachtsfalles sich auf Anordnung zu Hause aufhalten mussten, wurde am 13.03.2020 um 15:00 Uhr aufgehoben.

Der Labortest brachte ein negatives Ergebnis. Die Erleichterung der Rotkreuzverantwortlichen sowie  aller Rettungsdienstmitarbeiter ist groß der Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) im Landkreis Lindau  war nie gefährdet. Die Einsatzbereitschaft der Retter war zu jederzeit sichergestellt. 

Wir danken allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften für die gezeigte Unterstützung. Ein besonderer Dank geht an die Rotkreuzler der BRK-Nachbarkreisverbände Oberallgäu, Ostallgäu und Augsburg Land/Stadt.

Der Krisenstab  des BRK Kreisverbandes Lindau trifft sich zur Besprechung und Analyse der gegenwärtigen Corona-Lage.


Wir sind für Sie da. Bitte vertrauen Sie uns.

We are here for them, please trust us.

Siamo li per loro, si prega di fidarsi di noi.

Estamos ahi para ellos, por favor, confie en nosotros.

Nous sommes la pour eux, s’il vous plait nous faire confiance.

Biz onlar icin oradayiz, lütfen bize güvenin.

Wir arbeiten zuverlässig für alle Menschen, die auf uns angewiesen sind und sich freuen, wenn wir kommen.

Unser ambulanter Pflegedienst, Fahrdienst für Menschen mit Behinderung und der Menüdienst (Essen auf Rädern) läuft reibungslos und nach wie vor zuverlässig!

Wir wollen, dass Ihnen gut geht. Bitte bleiben Sie gesund bzw. werden Sie es.

Beste Grüße

 Ihr Team vom ambulanten Pflegedienst, Fahrdienst, Menüdienst und Verwaltung!

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
verehrte Kameradinnen und Kameraden,
sehr geehrte Damen und Herren,

in den BR1-Nachrichten, am 12.3.2020, um 11.30 Uhr, wurde über den „Corona-Ticker“ Schwaben über einen Verdachtsfall beim BRK Kreisverband Lindau berichtet. Dieser Bericht hat leider zu Verunsicherungen unserer Kunden des ambulanten Pflegedienstes und des Menüdienstes
(Essen auf Rädern) sowie Fahrdienstes geführt.

Ich stelle hierzu folgendes richtig: es trifft zu, dass Mitarbeiter des Rettungsdienstes wegen eines Corona-Verdachtsfalles sich auf Anordnung des Gesundheitsdienstes in häuslicher Quarantäne befinden. 19 Mitarbeiter ( statt 20) befinden sich zu Hause in Quarantäne.
Darunter der Rettungsdienstleiter, Herr Christian Skibak, sowie der KGF Hans-Michael Fischer, 1 ehrenamtlicher Mitarbeiter, 1 Azubi zum Notfallsanitäter und 15 hauptamtliche Mitarbeiter der Rettungswache Lindau.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass der Rettungsdienst (Notfallrettung und Krankentransport) sichergestellt ist. Wir erfahren Solidarität aus den BRK-Nachbarkreisverbänden des Bezirksverbandes Schwaben. Mitarbeiter der Kreisverbände Augsburg Stadt, Ostallgäu und
Oberallgäu stellen den Rettungsdienst im Kreisverband Lindau sicher. Ebenso erfahren wir die Unterstützung von Mitarbeitern der RW Lindenberg.

Ich danke hierbei allen für die Unterstützung, die uns gewährt wird.

Ich stelle richtig, dass der ambulante Pflegedienst des Kreisverbandes Lindau als auch der Menüdienst sowie der Fahrdienst zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht betroffen sind!

Die durch diese Meldung verunsicherten Kunden wandten sich an unseren Kundenservice (Frau Übelher und Herrn Henschke), da sie durch diese Meldung sehr besorgt um unsere Dienste ambulante Pflege, Menüdienst und Fahrdienst waren. Bei keinem unserer Mitarbeiter
in diesen Geschäftsbereichen besteht zum jetzigen Zeitpunkt ein begründeter Corona-Verdacht.

Über die weitere Entwicklung werden wir sie auf dem laufenden halten.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Michael Fischer
Kreisgeschäftsführer

Das Bayerische Rote Kreuz

Herzlich Willkommen beim BRK-Kreisverband Lindau!

Das Bayerische Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, bietet eine Gemeinschaft, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht – in Deutschland und in der ganzen Welt.

Entdecken Sie die Vielfalt des Bayerischen Roten Kreuzes!

 

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